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Letztes Update: Heute, 01:16 Uhr

WoW Forever: Die wichtigsten Änderungen im Beta-Build vom 24. September

Blizzard hat die Beta von World of Warcraft: Forever am 24. September 2026 mit einem umfangreichen Build aktualisiert. Er bringt günstigere Talentwechsel, Änderungen für alle Klassen sowie Anpassungen an Volksfähigkeiten, Gegenständen und Quests. Auch Abklingzeitmanager und Gamepad-Steuerung erhalten neue Funktionen. Die Werte können sich während der Beta noch ändern.

Talente zurücksetzen: zeitweise nur ein Silber

Wenn ihr eure Talente längere Zeit nicht geändert habt, kostet das Zurücksetzen in der Beta nur ein Silber. Der nächste Wechsel ist deutlich teurer; nach einer Stunde sinkt der Preis wieder auf ein Silber. Blizzard bezeichnet das ausdrücklich als vorübergehende Beta-Regelung. So könnt ihr verschiedene Spielweisen günstiger ausprobieren.

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Die wichtigsten Klassenänderungen

  • Druiden: Zorn erhält rund 50 % mehr Grundschaden. Verjüngung, Gelassenheit und Wildwuchs können nun kritisch heilen; Dornen passt sich an die Zaubermacht an. Bei Wildheit heißt Mangle nun Primal Bite und verliert seinen bisherigen Schwächungseffekt.
  • Jäger: Der Angriffskraftbonus von Furious Howl sinkt um 40 %. Wildtiere über der Stufe des Jägers lassen sich nicht mehr zähmen. Strider Kick gewährt Überlebensjägern 30 % Bewegungstempo für drei Sekunden.
  • Magier: Arkane Geschosse prüfen die Sichtlinie nur noch zu Beginn des Kanalisierens. Wake of Fire hält 30 statt 20 Sekunden, Kampfeshitze 20 statt 15 Sekunden. Ein Fehler bei der Schadensberechnung von Entzünden wurde behoben.
  • Paladine: Mehrere Ränge von Holy Strike verursachen mehr Waffenschaden. Für Heiligpaladine sinkt die Abklingzeit von 12 auf 10 Sekunden; das entsprechende Talent entfällt. Bei Vergeltung erreicht Vengeance drei statt fünf Stapel, und die maximale Verstärkung durch Zweihandwaffenspezialisierung sinkt von 9 auf 6 %.
  • Priester: Erneuerung kann nun kritisch heilen. Machtwort: Schild kann ein vorhandenes Schild überschreiben, sofern das Ziel nicht unter Geschwächte Seele leidet.
  • Schurken: Kopfnuss aktiviert euren PvP-Status nun korrekt, wenn ihr sie auf ein PvP-aktiviertes Ziel anwendet.
  • Schamanen: Das Totem der Flammenzunge lässt sich nicht mehr stapeln und kombiniert sich weder mit Waffe der Flammenzunge noch mit dem Totem des Windzorns. Auch die Effekte von Totem der beruhigenden Winde, Totem des Windzorns und Totem der luftgleichen Anmut stapeln sich nicht mehr durch mehrere Schamanen in einer Gruppe. Elementarschamanen erhalten Elemental Alacrity früher im Talentbaum.
  • Hexenmeister: Das Opfer des Leerwandlers skaliert nun korrekt mit 10 % der Zauberheilung des Hexenmeisters. Die Beschreibung von Aderlass wurde berichtigt.
  • Krieger: Die Bedrohung von Rüstung zerreißen wurde korrigiert. Die Auslösechance von Bloodthrill verdoppelt sich je Talentpunkt, wird aber nur durch Angriffe mit der Haupthand ausgelöst. Zerschmettern hat 18 statt 15 Sekunden Abklingzeit, die das verbesserte Talent wieder verkürzen kann.

Unklarheit bei Paladinen: Für Zorn der Gerechtigkeit nennt Blizzard 60 % statt zuvor 90 % zusätzliche Heilige Bedrohung, bezeichnet die Änderung aber als Erhöhung. Ob die Zahl oder die Beschreibung falsch ist, bleibt offen. Neue Fähigkeitsnamen ohne bestätigte deutsche Übersetzung stehen hier wie in den englischen Build-Notizen.

Volksfähigkeiten und Gegenstände

Bei Gnomen gewährt Eureka nun klassenübergreifend 10 % geringere Mana-, Wut- oder Energiekosten. Für Tauren hat Kultivierung künftig eine Mindeststufe des Charakters pro Kraut. Sie entspricht einem Fünftel der zum Pflücken nötigen Kräuterkundefertigkeit; für Kräuter mit einer Anforderung über 300 gilt Charakterstufe 60.

Zauberstäbe erhalten keinen zusätzlichen Schaden mehr durch Zauberschaden. Drei Zauberöle wurden auf ihre Classic-Werte zurückgesetzt: Minor Wizard Oil auf 8, Lesser Wizard Oil auf 16 und Wizard Oil auf 24 Zaubermacht. Brilliant Wizard Oil bleibt unverändert. Bei einigen Bögen und Schusswaffen wurde zudem der Munitionsverbrauch korrigiert.

Abklingzeitmanager und Gamepad

Der Abklingzeitmanager ist standardmäßig deaktiviert und lässt sich unter Optionen → Gameplay-Verbesserungen einschalten. Testbar ist er zunächst mit Druiden, Magiern, Priestern, Kriegern und Hexenmeistern. Er zeigt wichtige Fähigkeiten und Stärkungseffekte an einem anpassbaren Ort, unterstützt aber noch keine Zauberränge.

Für die Gamepad-Steuerung gibt es neue Auswahlmenüs für Druidengestalten, Begleiter, Paladinauren und Kriegerhaltungen. In den Gamepad-Optionen (Alpha) könnt ihr außerdem eine kompakte Aktionsleiste und eine feste Zuordnung von Gruppenmitgliedern zum Steuerkreuz wählen. Bei Jägern und Hexenmeistern verdrängt die Begleiterleiste die untere Aktionsleiste nicht mehr.

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Quests und technische Fehler

Blizzard hat ein Speicherleck behoben, das bei einigen Spielern mit der Zeit Leistung kostete, und Grafikfehler auf dem Mac korrigiert. Während ihr auf den Lagerfeuer-Stärkungseffekt wartet, könnt ihr nun sitzen bleiben und trotzdem zaubern oder Gegenstände herstellen.

Im Wald von Elwynn gibt es mehr Versorgungskisten und schneller erscheinende Murlocs. Der Bote der Defias in Westfall erscheint häufiger. Für die Furbolg-Aufgabe in Teldrassil werden nur noch 15 statt 20 Ziele benötigt. Auf der Insel Zephras wurde Catching Wind überarbeitet; Fehler bei Wounds of Betrayal und A Firm Response wurden behoben.

Noch offen: Änderungen an einer Gruppe können Spieler in eine andere Weltinstanz versetzen. Der Abklingzeitmanager kann Gesundheitsstein, Arkanschlag und Begleiterfähigkeiten noch nicht verfolgen; auch die Minikarte von Sturmwind hat Darstellungsfehler. Blizzard sammelt diese Punkte in seiner Liste bekannter Beta-Probleme.

Welche Klassenänderung oder Fehlerbehebung hilft euch im neuen Build am meisten?

Quelle: Blizzards vollständige Beta-Build-Notizen vom 24. September.

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